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Who is who

Riverboy ... wirklich ein m?nnlicher Blogger, der in einer dt. Landeshauptstadt lebt; einer Stadt am Flu?, die im Sommer 2002 Schlagzeilen machte!

Was treibt er so? Er liebt das Theater und die Literatur, schreibt schon lange und bloggt neuerdings; macht Lesungen und ist manchmal im Radio zu h?ren.

Er liebt dieses sch?ne einmalige Leben; er ist nicht
unzufrieden. Zwei erwachsene T?chter sind in der gro?en weiten Welt. Gute Freunde und Kollegen sind auf seiner Seite.

Beim Radfahren tobt er sich aus; spielt aktiv Fu?ball und ist
ein neuer Fan der franz?sischen Rugby-Nationalequipe.
Er tanzt gern aber tats?chlich viel zu selten.

Sonst noch? Er sucht Gerechtigkeit als ehrenamtlicher Richter;
ist im kommunalen Geschehen beteiligt und Mitglied
in zwei F?rdervereinen.

Last not least - gibt es Frauen, m?chte einer von Euch h?ren;
nun zumindest k?sst er gern.

Und seine nicht nur literarische Absicht als Blogger?
Schreiben, sich mitteilen; unterwegs zu sein und einzukehren.
So sieht es auch der PROLOG auf der Startseite.


21.11.04 16:56


PROLOG

Ich bin unterwegs und noch immer rastlos.
Es gab Pausen, das waren Unterbrechungen.
Es gab Verweilen, das wurden Entt?uschungen.
So frage ich Euch, gibt es nur noch Begegnung
in Momenten; ein Handschlag; ein Winken?
Ich will weiter unterwegs sein und den Horizont
durchschreiten. Ein Haus finden mit Sinnlichkeit
und Erregung; mit Arbeitslast und Liebe;
mit Gl?ck und Zukunft.

Dazu m?chte ich Euch einladen, mich anzuregen
und vielleicht zu begleiten -
19.11.04 23:51


nachts

Dinge die wir jetzt denken
uns wichtig sind
im Schutze der Nacht
aber auch im Ungewissen
sollten morgen noch bestehen
im klaren Morgenlicht
in gleicher Ehrlichkeit
unverr?ckbar in Vertrauen und Liebe
9.11.04 22:08


Wieder ein Traum

Tr?ume sind Sch?ume und sie lassen sich herbeirufen,
diese wogenden Farben und Bilder, machen das Rauschen
des Windes f?hlbar, das Prickeln der Haut.
W?rme zieht in meinen K?rper und Geborgenheit.
Gef?hle durchfluten mich; abheben und schweben.
Im Zur?ckblicken nur sanfte H?gel, hellgr?ner Wald -
so wie die Farbe dieser Pillen,
die mir die Einsamkeit nehmen.




unterwegs

auf der Bahn und die Gedanken reisen mit
machen mein Gep?ck nicht leichter
dr?cken schmerzen Narben rei?en
wohin zu wem

ein Halt
und diese Pause ist willkommen
frische Luft durchstr?mt das offne Fenster
bringt mir den Abschied wieder nah

wohin zu wem
die Zeit war lang genug
ich geh hinaus und stell die Weiche
eilig hat es nun der Zug


21.11.04 23:45





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